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Negativzinsen vermeiden und Bauprojekte unterstützen

Je nach Finanzinstitut zahlen auch Wohngenossenschaften Negativzinsen von 0.75% über den ganzen Betrag der liquiden Mittel, die auf einem Konto liegen, nicht nur auf dem die Limite überschiessenden Betrag.

Was also machen mit dem Geld, das zur Last wird? Einer anderen Wohngenossenschaft ausleihen, die Projekte in der Umsetzung hat. Diese zahlt der ausleihenden Genossenschaft z.B. einen Zins von 0.5%. Das ergibt somit einen Zins von 1.25%. In der heutigen Zeit kein schlechtes Geschäft. Wie sagt man so schön: Eine Win-Win Situation.

Konkret sucht die Baugenossenschaft wohnen&mehr für das Westfeld-Projekt und die spannende Umnutzung des alten Felix Platter-Spitals weiteres Genossenschaftskapital. Willkommen sind auch zeitlich befristete Darlehen. Das genossenschaftliche Leuchtturmprojekt ist gut unterwegs. Helfen Sie mit bei der schnellen Realisierung.

Also, liebe Kassierverantwortliche: Checkt Eure Post- und Bankkonten und nehmt Kontakt auf mit Claudio Paulin (c.paulin@wohnen-mehr.ch) von wohnen&mehr. Natürlich stehen Euch auch Richard Schlägel und Andreas Courvoisier vom Vorstand für weitere Auskünfte und Fragen gerne zur Verfügung (r.schlaegel@wohnen-mehr.ch und a.courvoisier@wohnen-mehr.ch).

Weitere Infos finden Sie hier.

Infoanlass fürs Quartier: 1. April 2019, 18.30 Uhr im neuen Felix Platter-Spital:
Wo steht das Westfeld-Projekt und wie geht es weiter?

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