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Das grösste genossenschaftliche Bauprojekt der letzten gut 20 Jahre

Spatenstich an der Burgfelderstrasse am 15. Juli 2019 mit RR Dr. Eva Herzog

Das grösste genossenschaftliche Bauprojekt der letzten gut 20 Jahre steht nun in der Realisierungsphase. Es entstehen 12 Mehrfamilienhäuser mit total 125 Wohnungen und 50 Autoeinstellhallenplätzen. In enger Zusammenarbeit verwirklichen die beiden Genossenschaften, die Neue Wohnbaugenossenschaft und Wohngenossenschaft Bündnerstrasse, gemeinsam ein Projekt, welches für einen gemeinnützigen Wohnbauträger zu gross gewesen wäre.

Der Kanton hat zwei typischen Mitgliedergenossenschaften mit Bestandesbauten in der Umgebung diese Bauparzelle übergeben; zuzüglich das bestehende alte Zollhaus an der Burgfelderstrasse 216 (Grünanlagenzone).

Die Nachfrage nach den Wohnungen ist gross, obwohl bis heute keinerlei Vermietungsanstrengungen begonnen wurden.

Der Neubau ist für den genossenschaftlichen Wohnungsbau in der Region eine grosse Chance. Momentan sind allein in Basel-Stadt über 1200 Genossenschaftswohnungen projektiert oder im Bau. Vor allem in Zeiten der Wohnungsnot ist eine aktive Bodenpolitik der öffentlichen Hand notwendig. Gemeinnützige Bauträger vermieten ihre Wohnungen nach dem Prinzip der Kostenmiete. Es wird kein Gewinn abgeschöpft, sondern er kommt den MieterInnen zugute.

Nach dem Neubau wird auch das alte Zollhaus sanft saniert und unter Einbezug der neuen Mitglieder einer halböffentlichen Nutzung zugeführt.

> Beitrag vom 15.7.2019 auf SRF (Regionaljournal Basel Baselland)

> Weitere Informationen (Medienmitteilung, Eckdaten, Fotos, Zeitungsartikel)

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